だいなし Things will never be as you imagine, so you're better off not seeing them.
Daily Motion
Ein Leitthema für diesen Blog gibt es nicht.
Oft verleiten mich Gefühle oder tägliche Eindrücke für einen Post.
Dinge die ich anspreche sind z.B.
+ Essen und asiatische Küche
+ Events und Treffen die ich besuche
+ Erlebnisse mit Freunden
+ Alltägliches
+ J-Music und J-Style
blog info
Letztes Layout Update: 17.03.2013
Navigation: Erfolgt über die Bilder
about
Tamara / 21 / Weinheim
Ich bin ein verträumter Mensch der hinter Oberflächen schaut.
Ein Wunder ist nur, was wir dazu machen.
Das Leben ist spannend und vielseitig und ich versuche
dieses mit Foto und Text hier festzuhalten.
Denn die Erinnerung ist das einzige Paradies
aus dem wir noch nicht vertrieben wurden.
Chizuru
Mittwoch, 26. Januar 2011 11:32
Dein Brief enthällt nichts als undeutbare Zeichen.
Ich wünschte ich könnte deine Lippen ansehen,
während du diese Worte sprichst.
Ich bin noch nicht so weit, im Licht zu verschwinden.
Würde ich die Farben des Himmels verstehen, wäre ich gerettet,
jedoch will ich das stotternde Atmen eines Tages verlernen.
Und die Kraft auf ein Wunder zu hoffen ist ausgetrocknet.
「Das Morgen ist schon Vergangenheit」
Wenn ich dieses Lied singe, begleiten Dornen meinen Schlaf.
Und ich Flüchte aus dem Geflecht meines Körpers.
Und auch mein Geist unterliegt dem Schlaf.
Die Wärme die meinen Wangen innewohnte, so sanft.
Die Schatten die ich in der mehrdeutigen Pause sah,
der Traum warmer Farben.
Meine Augen, in welchen du dich spiegelst.
Auch wenn der Tag wiederkommt,
an welchem du aus meiner Sicht verschwinden wirst,
bitte ich dein Antlitz, sich in meine Augen zu brennen.
An den Tagen,
an denen sich das Sonnenlicht durch die Bäume bricht,
wirst du nicht bei mir sein.
Die fahle Helligkeit flackert.
Sogar deine Worte vergesse ich.
Die Tränen die fallen; aus welchem Grund fließen sie?
Ruf meinen Namen.
Verschließe mich in einer vernichtenden Umarmung.
Hinter all dem
habe ich Angst meine Erinnerung zu verlieren.
Wann singst du Lieder über mich?
Auch wenn ich genau hinhöre,
bleibt das Echo ein stotternder Herzschlag.
Ich kann mich nicht mehr an das Fieber erinnern,
welches meine Wangen so gerötet hat.
Die kaltfarbige Realität ist alles was ich sehe.
Die tausend Flügel sind so winzig.
Sie schmiegen sich an deine Wünsche.
Auch wenn du nicht zurücklächelst:
Am Ende der Erinnerungen, welche deine Seufzer zählen,
kann ich deine Stimme hören.
Am Morgen, an dem alles zum Nichts wird.
「An dem wir beide sind, die nicht eins werden können」