だいなし Things will never be as you imagine, so you're better off not seeing them.
Daily Motion
Ein Leitthema für diesen Blog gibt es nicht.
Oft verleiten mich Gefühle oder tägliche Eindrücke für einen Post.
Dinge die ich anspreche sind z.B.
+ Essen und asiatische Küche
+ Events und Treffen die ich besuche
+ Erlebnisse mit Freunden
+ Alltägliches
+ J-Music und J-Style
blog info
Letztes Layout Update: 17.03.2013
Navigation: Erfolgt über die Bilder
about
Tamara / 21 / Weinheim
Ich bin ein verträumter Mensch der hinter Oberflächen schaut.
Ein Wunder ist nur, was wir dazu machen.
Das Leben ist spannend und vielseitig und ich versuche
dieses mit Foto und Text hier festzuhalten.
Denn die Erinnerung ist das einzige Paradies
aus dem wir noch nicht vertrieben wurden.
So ist das Leben
Freitag, 14. Januar 2011 09:43
Und wieder.
Und wieder.
Und noch einer.
Sperma. Ejakulat. Wichse.
Der Gestank von mehreren Männern.
Wie viele es sind, lässt sich nur an den Stimmen erahnen.
Das Schwarze Tuch stranguliert die Sicht.
Und wieder.
Es läuft in den Rachen,
über die Nase, tropft am Hals herab, am Kinn.
Es verteilt sich auf dem Oberkörper,
glänzend bildet es eine Schicht.
Und schlucken. Schlucken, los!
Und du tust was du musst.
Und du zwingst deinen Körper mitzumachen.
Weit über dem, was deine Seele leisten kann.
Und irgendwann sagt dein Magen nein.
Deine Kehle sagt nein.
Und dein Körper zittert.
Und du brichst zusammen.
Und trotzdem Regnet es
weiter Körperflüssigkeiten
auf dich herab.
Und du erbrichst dich.
Und deine Haare, die nach Pisse und Samen stinken,
fangen an sich mit dem Geruch deiner eigenen Kotze zu mischen.
Und alles was du willst ist weg von hier.
Und der Ekel, den du spürst, ist mit nichts zu vergleichen.
Dein Magensaft scheint sich in deine Lunge zu ätzen.
Du hustest und hustest.
Und der Regen hört nicht auf.
Auch wenn deine Augen abgebunden sind,
fühlt es sich an,
als würden deine Haare dir die Sicht verdecken.
Sie kleben überall.
An deinen Wangen, Schultern, an deiner Stirn.
Und du hustest.
Aber es kommt keine Kotze mehr.
Dann reisst man dich hoch.
Man tritt nach dir, damit du läufst.
Und deine Gedanken treten deinen Körper,
damit deine Nervenströme deinen Beinen befehlen,
sich zu bewegen.
Und du stolperst mehr, als dass du gehst.
Und du landest auf Steinboden,
wie du auch eben auf Steinboden gelegen warst.
Und eine Fratze,
die du vor lauter ätzenden Flüssigkeiten in deinem Auge
nicht richtig erkennen kannst, sagt: