だいなし Things will never be as you imagine, so you're better off not seeing them.
Daily Motion
Ein Leitthema für diesen Blog gibt es nicht.
Oft verleiten mich Gefühle oder tägliche Eindrücke für einen Post.
Dinge die ich anspreche sind z.B.
+ Essen und asiatische Küche
+ Events und Treffen die ich besuche
+ Erlebnisse mit Freunden
+ Alltägliches
+ J-Music und J-Style
blog info
Letztes Layout Update: 17.03.2013
Navigation: Erfolgt über die Bilder
about
Tamara / 21 / Weinheim
Ich bin ein verträumter Mensch der hinter Oberflächen schaut.
Ein Wunder ist nur, was wir dazu machen.
Das Leben ist spannend und vielseitig und ich versuche
dieses mit Foto und Text hier festzuhalten.
Denn die Erinnerung ist das einzige Paradies
aus dem wir noch nicht vertrieben wurden.
die weite Welt
Donnerstag, 3. Februar 2011 12:59
Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt,
Dem will er seine Wunder weisen
In Berg und Wald und Strom und Feld
Die Trägen die zu Hause liegen,
Erquicket nicht das Morgenrot,
Sie wissen nur von Kinderwiegen,
Von Sorgen, Last und Not um Brot.
Die Bächlein von den Bergen springen,
Die Lerchen schwirren hoch vor Lust, Was soll ich nicht mit ihnen singen
Aus voller Kehl und frischer Brust?
Den lieben Gott laß ich nun walten,
Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld
Und Erd und Himmel will erhalten,
Hat auch mein Sach aufs best bestellt.
Das Romantische Schema:
Man verlässt das spießige,
das alltägliche Leben,
und geht hinaus um Gottes rechte Gunst zu erfahren. Faktisch:
Das Lied drückt nichts anderes aus,
als das der Ausbruch in das Unbekannte
weit besser als alles Andere ist.
Und das ein Leben voll Ungewissheit und Abenteuer
ein erfüllteres ist, als eines im Alltag.
Und gleichzeitig KANN es garnicht schlimm kommen, denn:
Seht die Vögel des Himmels an:
Sie säen nicht und ernten nicht,
sie sammeln auch nicht in die Scheunen,
und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.
Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?
Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung?
Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen!
Sie mühen sich nicht und spinnen nicht;
ich sage euch aber, dass auch Salomo
in all seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist
wie eine von ihnen.